GroupWise 2014 R2 SP1 - SSO für Active Directory auf einem SLES PO Server:

entgegen der Dokumentation (http://www.novell.com/documentation/groupwise2014r2/gw2014_guide_admin/data/b1f0s9uy.html) von MF hier die notwendigen Schritte:

Kerberos Linux muss installiert sein (siehe Doku) oder:

zypper in krb5 krb5-client

in der Console eingeben. Danach laut Dokumentation die "/etc/krb5.conf" entsprechend anpassen.

- "net -U administrator@DeineDomain.local ads keytab add groupwise" anstelle der Doku auf dem Linux Server ausführen.

Ab hier sollte die Verbindung bereits funktionieren. Falls "nicht" gibt es folgende Möglichkeiten:

- Top Down rebuild ausführen oder

- GroupWise Server Agenten auf einen Windows Server oder einer Workstation installieren.

- wphost.db auf den Windows Server kopieren.

- gwadminutil adsso -scp <Pfad zur wphost.db> -dc <Name des DC Servers> auf dem Windows Server ausführen und für AD enablen.

Client:

- mind. GW build 14.2.1 124473 verwenden bzw. GW 14.2.1 HP2

- Im GroupWise Client den kompletten DNS namen des Servers verwenden - nicht die IP Adresse oder ngwnameserver (z.B. slesposerver.DeineDomain.local)

Auf einen Windows Server können Sie die SPNs des Servers abfragen mit:

SETSPN -L GWSERVER

 


 

htop für Linux SLES 11 (SP3) installieren.

Repository installieren:
# zypper ar http://download.opensuse.org/repositories/server:/monitoring/SLE_11_SP3/server:monitoring.repo

Packages suchen:
# zypper se htop

htop Package installieren:
# zypper in htop

htop starten:
# htop

 


 

Beschreibung der ESX virtuellen Maschinen Files


.NVRAM
Das .NVRAM File beinhaltet das Phoenix BIOS der virtuelle Maschine. Wird aut. erstellt, wenn die Maschine startet.

.VMX
Konfigurationsfile der virtuellen Maschine. Enthält alle Konfigurations- und Hardwareeinstellungen (Textfile).

.VMDK
Beschreibungsdatei der virtuellen Festplatte. Beschreibt die verwendeten Sektoren, Zylinder, Köpfe und Disk Adapter. Dient als Zeiger auf die Datendatei (Textfile).

-flat.VMDK
Das "-flat.vmdk" File ist die Datendatei und enthält die virtuelle Festplatte der VM.

-delta.VMDK
Das "-delta.VMDK" File wird für Snapshots benutzt. Wenn ein Snapshot erstellt wird, werden alle Änderungen in dieses File geschrieben. Das original "-flat.vmdk" File wird Read-Only gesetzt.



-rdm.VMDK
Das "-rdm.VMDK" File dient als Mapping für RDM (Raw Device Mapping), enthält die Metadaten für die Lokation, mapped Device (Namensauflösung) und Status.

.VSWP
Das .VSWP File ist das Memory Swap File und wird beim Starten der VM angelegt. Default ist 0 MB und wird erst gefüllt, wenn der Host an seine RAM Grenze stößt und auslagern muss.

.VMSS
Das .VMSS File wird für den RAM Inhalt benutzt, wenn die VM in den Suspend Modus gesetzt wird (gleiche Größe wie der konfigurierte VM RAM).

.VMSD
Das .VMSD File enthält Metadaten und andere Informationen für jeden aktiven Snapshot der VMs.

.VMSN
Das .VMSN File enthält den aktuellen Status der VM beim Erstellen eines Snapshots.

.VMXF
Das .VMXF File ist ein ergänzendes Konfigurationsfile für VMs in einem Team.

.LOG
Die Log Files enthalten Informationen zur VM und können zur Fehlersuche verwendet werden.


Wichtige ESX und vCenter Log Dateien für die Analyse und Fehlersuche finden Sie hier:

http://kb.vmware.com/selfservice/microsites/search.do?language=en_US&cmd=displayKC&externalId=1021806